Die in bestimmten fotografischen Arbeiten aus Osteuropa zu finden den Stereotypen und Eigenheiten sind das Thema von Kloevers in
5 thematische Einheiten gegliederten Vortrags. → Wie behandeln Fotografen, die in kommunistischen und in post-kommunistischen Gesellschaften gelebt haben, das Thema der Massenphänomene?
→ Haben klassische türkische Teppiche etwas zu tun mit gegenwärtiger slowakischer Werbung, oder mit tschechischer Avantgarde Fotografie der Siebziger und der Achtziger?
→ Was sind die praktischen Gründe dafür, weißrussische heidnische Riten heutzutage ganz klassisch in Schwarz/Weiß und im quadratischen Format abzulichten? → Können Randgruppen, deren Kultur und Alltag, denn überhaupt ohne Vorurteil und Stereotypen gezeigt werden? → Hat der ‹internationale› oder globalisierte Stil der Nachkriegsfotografie die Osteuropäischen Idiosynkrasien/Eigenarten ausgerottet?